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Atlasprophylaxe
Hier einige Erläuterungen zur Atlasprophylaxe. Der ATLAS ist der 1. Halswirbel, ist gelenkig mit dem Kopf verbunden und bildet die Voraussetzung für Nickbewegungen des Kopfes. Prophylaxe bedeutet: eine Maßnahme zur Verhütung drohender Krankheiten.
Ein luxierter (ausgerenkter) Atlas kann zu sichtbaren Veränderungen in der Körperhaltung führen, außerdem schwerwiegende Störungen verursachen.
Der fortwährende Dauerdruck eines ausgerenkten Atlas oder eines eingeklemmten Nerven verursacht in diesem Bereich außerdem die Einengung von
Hirnnerven, verschiedenen Arterien, Gefäßen, Rückenmark und Lymphbahnen.
Die Folge sind symptomatische Beschwerden und Erkrankungen, wie z. B.: - Lumbago (Hexenschuss)
- Bandscheibenvorfall
- Rückschmerzen
- Nackenschmerzen
- Eingeklemmte Spinalnerven
- Dauerkopfschmerz
- Gleichgewichtsstörungen
- Beckenschiefstand
- Knieschmerzen
- u.s.w.
Um den Atlas wieder in seine stabile Lage zu bringen, wende ich eine spezielle Dehn- und Streckübung an, bei denen sich das Volumen des Wirbelkanals und des Schädelloches wieder vergrößert. Diese Arbeitstechnik geschieht ohne mechanische Hilfsmittel.
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